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Bailyn hatte einige Tage Pause, weil ich krank war. Das letzte Mal war ich am Samstag bei ihr. Ich ging mit ihr auf den Reitplatz. Irgendwie war mein Sitz nicht optimal, dafür hatte ich genug Energie, um wieder mal am Galopp zu arbeiten. Wie immer hatten wir einige Anlaufschwierigkeiten, aber ein paar Mal klappte das Angaloppieren gut und einmal sogar sehr gut, nämlich punktgenau auf meinen Schenkeleinsatz. Weil ich ein gutes Gefühl hatte, probierte ich unsere Galoppübung aus:
Schlangenlinien im Galopp, dabei immer auf der Mittellinie anhalten, ein paar Tritte rückwärts und wieder angaloppieren – dabei wird natürlich jedes Mal der Galopp gewechselt.
Vorteile der Übung:
Man steigert die Sensibilität des Pferdes auf das Angaloppieren, dieses wird durch das vorherige Rückwärtsrichten gesetzter, der Gehorsam wird gefördert durchs Anhalten und man kann die Übung beliebig einsetzen oder auch durch andere Hufschlagfiguren auflockern.
Eine meiner Lieblingsübungen!

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